2009

Mit Ablösung des Projektes „Aküfair“ (Arbeitskräfteüberlassung) erfolgt 2009 der Startschuss für AKIfair. Im Zuge dessen wurde auch eine Niederlassung in Wörgl eröffnet. Die Vermittlungsquote lag im Startjahr bei beachtlichen 53,96%.

 

2010

Mit Einführung der ISO 9001 gelingt es AKIfair, wichtige Qualitätsstandards nachzuweisen und auch nachhalting zu verbessern und zu entwickeln. Auch wurde in diesem Jahr mit 59,33% die bisher höchste Vermittlungsquote erreicht.

 

2011

Der Verein „Initiative 40“ wird in „Verein Arbeitskräfteinitiative Tirol - AKI“ umbenannt. Zudem geht in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Itworks gGmbH das Projekt „Akiworks“ an den Start. Hier wurden BezieherInnen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung beraten.

 

2012

Akiworks eröffnet eine Außenstelle in Imst. Weiters wird in diesem Jahr einmalig das Projekt „Jobchance“ durchgeführt. Die Zielgruppe belief sich dabei auf Langzeitbeschäftigungslose, welche mindestens einen Maturaabschluss besitzen.

 

2013

Heinz Rohrmoser übernimmt den Vereins-Vorsitz von Gerhard Schneider. Die Vermittlungsquoten in diesm Jahr belaufen sich auf 56,9% für AKIfair bzw. 46,5% für Akiworks.

 

2014

In Rum wird eine neue Außentstelle von AKIfair eröffnet, in welcher jährlich ca. 100 Personen beraten werden. Dadurch ergibt sich der zu diesem Zeitpunkt höchste Stand an zu beratenden Personen von 377. Die Vermittlungsquote kam mit 47,59% knapp an die 50%-Marke heran.

 

2015

Die TeilnehmerInnenzahl stieg weiter auf 434 bei AKIfair bzw. 584 bei Akiworks. Zudem wurden bei AKIfair erstmals spezielle Zielgruppenseminare für Jugendliche bzw. WiedereinsteigerInnen mit Teilzeitwunsch angeboten. Die Vermittlungsquoten von 52,01% bei Akifair bzw. 48,04% bei Akiworks belegen auch in diesem Jahr die hervorragende Arbeit in beiden Projekten.

 

2016

In diesem Jahr erfolgte mit der Eröffnung 2er Außenstellen in Jenbach bzw. Hötting die bisher größte Expansion bei Akifair. Zudem übernahm im Dezember Markus Prajczer die Agenden des bisherigen Geschäftsführers.

 

2017

Auf Grund stark rückläufiger Zahlen bei der bedarfsorientierten Mindestsicherung wurde das Projekt Akiworks eingestellt. Akifair gelang es, durch die Übernahme des zu betreuenden Personenkreises diesen Wegfall zu kompensieren. Akfair wurde als durchführende Einrichtung der Pilotphase der Aktion 20.000 ausgewählt und setzte diese auch überaus erfolgreich um. Die Vermittlungsquote insgesamt belief sich dieses Jahr auf 56,66%. Zudem ging in diesem Jahr die neue interne Datenbank „Vitur“ an den Start.

 

2018

Durch die Gründung der gemeinnützigen GmbH „Arbeitskräfteinitiative Tirol-AKI gGmbH“ wurde ein weiterer Meilenstein in der Geschichte von Akifair gesetzt. Im Zuge dessen wurde auch das Qualitätsmanagementsystem von ISO auf das für unsere Einrichtung passendere Sozialgütesiegel umgestellt und die Umsetzung der DSGVO gewährleistet.

 

 

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